Maurach – Fügen – Hochfügen

 

Majestätische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt des Zillertals, das Karwendel, Rofangebirge und bis hin zum Wilden Kaiser. In einer Umgebung mit jahrhunderte alten Zirbenbäumen, Almrosen und Granitsteinen führt die Wanderung entlang eines traumhaften Steigs über die Gartlalm zum Loassattel. Das als Geheimtipp geltende Alpengasthaus Loas bewirtet den Wanderer mit Tiroler Spezialitäten. Auf einem gemütlichen Weg wandert man das letzte Stück in den bekannten Wintersportort Hochfügen.

Hinweis: Leichte Routenänderung wegen Neubau der Spieljochbahn 2017. Der Start der Etappe befindet sich heuer bei der Talstation der Geolsbahn an der Hochfügener Straße. Von hier führt ein schöner Steig zur Gartalm und von dort weiter auf der ursprünglichen Route zum Loassattel und nach Hochfügen. Weiter unten im Text finden Sie bereits die neue Wegbeschreibung. Der GPS-Track und die Streckendaten wurden ebenfalls der neuen Route angepasst. Die gesamte Etappenbeschreibung zum Herunterladen wird zu Beginn der Wandersaison zur Verfügung stehen.

Wichtige Punkte

Strecke

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Wegbeschreibung

Von Maurach mit dem Linienbus in rund 20-minütiger Fahrt zum Bahnhof Jenbach. Alternativ mit der Achensee Dampf-Zahnradbahn, der erste Zug verläßt Maurach allerdings erst kurz vor halbzehn. Am Bahnhof Jenbach fährt direkt gegenüber der Bushaltestelle die Zillertalbahn ab. In weiteren 16-20 Minuten erreicht man Fügen im Zillertal.

2017: Leichte Routenänderung wegen Neubau der Spieljochbahn:

Vom Bahnhof Fügen fährt man mit dem Bus zur Talstation der neuen Geolsbahn an der Hochfügener Straße.

Hinweis: Alle Alpenüberquerer die eines der Angebote „Flexibel und Gemütlich“, „Komfortabel ohne Gepäck“ oder die geführte Tour gebucht haben, werden mit einem Shuttlebus vom Hotel direkt zum Einstieg der Etappe bei der Geolsbahn chauffiert.

Auf dem Steig wenige Meter taleinwärts hinter der Talstation der Geolsbahn der Beschilderung Richtung Gartalm folgen. Der Weg führt die ersten Meter neben der Skipiste hinauf ehe er gleich in den Wald hineinführt. Nun wandert man weiter bis man offenes Almgelände erreicht. Hier weiter leicht ansteigend taleinwärts. Nach etwa einem halben Kilometer taucht man wieder in den Wald ein. Der Weg, nun etwas steiler, überquert ein mal eine Forststraße und führt auf rund 1.500 Meter Seehöhe unterhalb des Gartalm-Niederlegers wieder ins Almgelände hinaus. Man folgt dem breiten Wiesenweg ehe er in zwei kleinen Serpentinen hinüber zu den immer gut sichtbaren Gebäuden des Niederlegers zieht (1h 10min ab der Geolsbahn-Talstation). Hinter den Almgebäuden folgt man weiterhin der Beschilderung Richtung Gartalm und wandert auf einem Steig bis man den Zufahrtsweg zum Gartalm-Hochleger erreicht. Auf diesem die letzten Meter empor bis zur bewirtschafteten Alm (ca. 50 min ab Gartalm-Niederleger). Hier befindet man sich wieder auf der ursprünglichen Route und wandert weiter über den Loassattel nach Hochfügen.

Von der Alm ein kurzes Stück abwärts („Loassattel, Hochfügen“) und weiter auf und ab durch Latschen und Grünerlen dem Hang entlang. Der Steig führt weiter in einen lichten Wald hinein und oberhalb des Loassattels wieder ins offene Almgelände. Die letzten Meter zum Loassattel am Pfad abwärts. Nun rechterhand am Fahrweg rund 400 Meter abwärts zum Alpengasthaus Loas (1 h ab Gartalm).

Nach der Einkehr am selben Weg retour auf den Sattel und durch das Gatter weiter noch ein kurzes Stück ansteigend am Fahrweg Richtung Hochfügen. Nun meist abwärts und über zwei Kehren in den Graben des Matschentalbachs und am Hang entlang nach Hochfügen. Die letzten Meter verlaufen parallel zur Hochfügenstraße, ehe man den Wintersportort erreicht (ca. 1 ¼ h ab Loassattel).

Hinweis: Bis einschließlich 24. September kann man auch mit der Geolsbahn zum Onkeljoch auffahren und von dort zur Gartalm und weiter Hochfügen wandern.

Nach dem Ausstieg aus der Seilbahn hält man sich an der Beschilderung „Loassattel-Hochfügen, Gartalm“ und wandert auf einen Bergsattel zu. In leichtem Auf und Ab (immer „Gartalm, Hochfügen“ folgen) geht es weiter durch einen breiten Graben auf die gut sichtbaren Lawinenverbauungen zu. Der Steig geht auf dem Bergrücken in einen breiteren Karrenweg über und führt nun in mehreren Serpentinen abwärts und zuletzt direkt auf die Gartalm zu (1.849m, ca. 50 Min ab der Bergstation).